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Was Sie über Handy und Gesundheit wissen sollten

von auf Mittwoch, 23 Mai 2012Keine Kommentare

Das Thema Handy und Gesundheit flammt immer wieder im Zusammenhang mit Elektro-Smog auf. Denn angeblich vertragen sich Handy und Gesundheit aufgrund der Strahlung von Sendemasten und natürlich des Mobiltelefons selbst nicht. Jedoch muss an dieser Stelle bereits angemerkt sein, dass zwar das Vorhandensein elektromagnetischer Felder aufgrund von Strahlung durch Strom- und Sendemasten durchaus gegeben ist,  aber die Wirkung der Handys auf die Gesundheit, zumindest bei modernen Geräten, weitgehend als unproblematisch angesehen wird. Wenn Sie sich jedoch vorsorglich schützen wollen, ist dies durch das Einhalten weniger Grundsätze schnell gewährleistet.

Wie viel Elektrosmog verursachen Handys?

Elektrosmog war schon mit dem Zeitalter der Industrialisierung, als die ersten Strommasten aufgestellt wurden, ein Diskussionsthema. So gehen Kritiker davon aus, dass die Strahlung Einfluss auf das Gehirn haben könnte. Besonders scharfe Kritiker mögen sogar die Gefahr von Krebs erkennen. Tatsächlich gibt es die elektromagnetische Strahlung. Der Körper absorbiert diese und wandelt sie in Wärme um.

Daher hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) entsprechende Richtwerte veröffentlicht. Demnach darf die Strahlung nicht so hoch sein, dass sie einen Körper um mehr als ein Grad Celsius erwärmen darf. Daraus wiederum ergibt sich eine Absorptionsrate von 0,8 Watt pro Körperkilo.

So können Sie Strahlung vermeiden

Gerade bei modernen Handys und aufgrund des gut ausgebauten Sendersystems kann aber ein negativer Einfluss der  Handy-Strahlung auf die Gesundheit weitgehend ausgeschlossen werden. Denn ein Handy sendet unter normalen Umständen nicht permanent. Vielmehr loggt es sich im nächstliegenden Sendemasten ein und befindet sich dann quasi im Stand-by-Modus. Allerdings bedeutet das für besorgte Mitbürger, dass sie beispielsweise im fahrenden Auto entsprechende Maßnahmen treffen sollten, denn hier baut sich aus verschiedenen Gründen ein stärkeres Elektromagnetfeld auf: durch die Bewegung des Fahrzeugs ist das Mobiltelefon dauernd beim Suchen nach dem nächsten Sendemasten, muss also mit voller Leistung senden. Zudem wirkt das Fahrzeuginnere wie ein faradayscher Käfig und das elektromagnetische Feld wird immer wieder zurückreflektiert.

Dadurch kann es zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit kommen. Diese ist jedoch vermeidbar, wenn das Handy im Fahrzeug immer mit einer Freisprechanlage verbunden wird, da diese ebenso die Aufgabe einer Antenne übernimmt und die Sendeleistungen nach außen verlegt. So kann dann wieder die eventuell angenommene Gefahr bezüglich Handy und Gesundheit egalisiert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang für Sie, dass es weniger Handy und Gesundheit ist, was beunruhigen sollte als vielmehr das schnurlose (DECT) Telefon zu Hause. Denn die DECT-Telefone haben eine sehr hohe Sendeleistungen – ganz besonders die dazugehörige Sendestation. Umweltorganisationen wie das Münchner Umweltinstitut empfehlen hier strahlungsreduzierte Geräte.

Zusammenfassend kann also festgestellt werden: Die beliebten Handyflates, die alle Anbieter im Programm haben, wie z.B. auch die neue Handyflat von Klarmobil, animieren natürlich dazu, viel zu telefonieren. Das kann man auch ruhigen Gewissens, weil Handys weit unter den gesetzlichen Bestimmungen zum Strahlenschutz liegen.

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